ÖVP-Politiker und die Logik
- Monday, 24. October 2011 @ 12:14
Vorweg ein Frage. Kennen Sie Herrn Rauch? Nein, nicht von Rauch-Fruchtsäften ist die Rede. Von Hannes Rauch ist die Rede. Der ist Generalsekretär der ÖVP. Anlässlich
der Budgetrede von ÖVP-Finanzministerin Maria Fekter im Nationalrat
wärmte Rauch angebliche ökonomische Weisheiten auf:
"Wir
können nicht mehr Geld ausgeben, als wir haben."In die selbe Kerbe schlug auch Landwirtschaftsminister Berlakovich, der erklärte: "Ganz dem bäuerlichen Grundsatz entsprechend, gilt es festzuhalten, dass man nur so viel ausgeben kann, wie man hat".
Abgesehen davon, dass solch eine Aussage vollkommener Blödsinn ist, für welchen beide Herrn eigentlich sofort ihrer Posten enthoben werden müßten, sollten die Herrn Rauch und Berlakovich dann aber erklären, wie es sein kann, dass im Budgetentwurf 2012 ihrer Parteikollegin ein Defizit von rund 9,2 Milliarden Euro kalkuliert ist.
Zeigt dies nicht eindrucksvoll, dass ein Staat doch `mehr Geld ausgeben, als er einnimmt´?
Nun ja. Logik und ÖVP paßt halt wirklich nicht zusammen - aber dies ist ja wahrlich keine Neuigkeit.
Zum Thema siehe auch Fekters Budget: Armseligkeit neoliberaler Politik



Hunderttausende Menschen sind am Samstag weltweit auf die Straße gegangen, um gegen die Auswüchse des finanzmarktgetriebenen Kapitalismus zu demonstrieren. In Österreich gab es Proteste in Graz, Innsbruck, Salzburg, Linz und Wien.
Millionäre und Banken zur Kasse statt Rot-Grünem Preiswucher in Wien, verkünden HC Strache und sein Kompagnon Gudenus seit neuestem mittels City-Light Plakaten.
Die Volksstimme-Ausgabe Oktober 2011 ist erschienen und ab sofort erhältlich bzw. in den Briefkästen aller AbonnentInnen!
Die Volksstimme-Ausgabe September 2011 ist 2.9. pünktlich zum Volksstimmefest erschienen und ab sofort erhältlich bzw. in den Briefkästen aller AbonnentInnen! Holen Sie sich Ihr Exemplar am 3. und 4. September am Volksstimmefest im Wiener Prater!
Einen gesetzlichen Preisstopp für Grundnahrungsmittel und Preiskontrollen bis Ende des Jahres fordert die KPÖ-Wien, denn Grundnahrungsmittel wurden in den letzten Wochen extrem teuer.
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Die gestrige Demonstration gegen das Regionalforum des WEF in Wien, an
der auch die KPÖ teilnahm, war im Vorfeld bereits durch die
Polizeiführung in Presseaussendungen zu einer Art Bürgerkrieg unter
Beteiligung "ausländischer gewaltbereiter Chaoten" hochstilisiert
worden. Bereitwillig sprangen Boulevard und selbsternannte Qualitätsmedien auf den Zug auf und
verbreiteten vorab täglich aufs Neue Angst und Schrecken.
Die Volksstimme-Ausgabe Juni 2011 ist am 1.6. erschienen und ab sofort erhältlich!
Als fortschrittliche Alternative zu den rückwärtsgewandten Positionen der beiden Regierungsparteien über die Zukunft des Bundesheeres – SPÖ für Berufsheer, ÖVP für Beibehaltung der Wehrpflicht – tritt die KPÖ im Sinne eines konsequenten Antimilitarismus für die Auflösung des Bundesheeres ein.
Vom 24.-26. Mai finden an allen Unis in ganz Österreich ÖH-Wahlen statt.
Die Vertretung der Studierenden stellt sich vom 24. bis 26. Mai erneut der Wahl. Die Volksstimme sprach darüber - und über die aktuelle Bildungsmisere - mit Julia Kraus und Sissi Luif vom Kommunistischen Student_innenverband - Linke Liste. Fragen von Gitti Hell.
Erfreut und erleichtert zeigt sich der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, über die Freisprüche in allen Punkten im Prozess gegen 13 TierschützerInnen. Zach: "Zu diesem Prozess hätte es eigentlich niemals kommen dürfen. Daher ist erfreulich, dass der Prozess nun mit Freisprüchen in allen Punkten endlich zu Ende geht."
Wir erleben turbulente Zeiten. Während die Volkspartei mit aller Kraft
an ihrem Marsch in die politische Bedeutungslosigkeit zu arbeiten
scheint, grübelt die Sozialdemokratie über die beste Strategie, um den
Aufstieg der Freiheitlichen zur stärksten Kraft im Land zu stoppen.
Derweil fragen sich die Grünen, wieso ihnen der Fukushima Effekt nicht
in den Umfragen hilft und das BZÖ übernimmt freigewordene Positionen
und Wähler des "Saubermanns" Hans Peter Martin. Ein satirischer
Kommentar.
Am Donnerstag stand im Wiener Gemeinderat eine Diskussion zum Thema Ausstieg
aus der Atomkraft auf der Tagesordnung.
Die Mandatare der rosa-rot/grünen Stadtregierung haben dabei
Die Volksstimme-Ausgabe April 2011 ist am 1.4. erschienen und ab sofort erhältlich!
Die Volksstimme-Ausgabe März 2011 ist am 1.3. erschienen und ab sofort erhältlich!
Zwar ist die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen ist im Vergleich zum Jänner 2010 um 4,3 Prozent gefallen, doch rund 310.000 Menschen waren ohne Erwerbsarbeit. Fast 70.000 Menschen waren zusätzlich in Schulungen, sodass insgesamt rund 380.000 Menschen ohne Erwerbsarbeit waren. In allen Bundesländern - außer in Wien - ist aber ein Rückgang der vorgemerkten Arbeitslosen festzustellen. Die Arbeitslosenquote beträgt gegenwärtig nach nationaler Berechnung trotzdem beachtliche 8,5 Prozent.
Die Volksstimme-Ausgabe Februar 2011 ist am 1.2. erschienen und ab sofort erhältlich!
„Das Innenministerium hat unserem Antrag auf Durchführung des EURATOM-Volksbegehrens stattgegeben und den Eintragungszeitraum festgelegt: Zwischen 28. Feber und 7. März wird es möglich sein, österreichweit in allen Gemeinden/Magistraten für einen Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag zu unterschreiben!“, so Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich und Initiator des EURATOM-Volksbegehrens.
Seit Mitte der 1990er Jahre, so ist dem Wiener Sozialbericht 2010 zu entnehmen, "vergrößert sich in Österreich die Einkommensschere
zwischen Hoch- und Niedriglohneinkommen. Unterteilt man die Bevölkerung
in fünf Einkommensgruppen, so zeigt sich folgendes Bild: Während jene zwei
Fünftel der Bevölkerung mit dem höchsten Einkommen Zuwächse verbuchen
können, mussten die restlichen drei Fünftel der ÖsterreicherInnen – bezüglich
ihres Anteils am Gesamtlohneinkommen – Verluste hinnehmen."
Seit Anfang März läuft in Wr. Neustadt ein Prozess gegen 13 TierschützerInnen. Der Vorwurf: Bildung und Mitgliedschaft in einer "kriminellen Organisation". Gestern wurde
"Danielle Durand", eine Undercover Agentin, die von der Polizei in den VgT eingeschleust worden war, vernommen.
Unter dem Motto „In Bewegung kommen - umverteilen!“ stand die Bundeskonferenz der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) am 11. Dezember 2010 in Wien.
Die vergangenen Wochen waren geprägt von Demonstrationen und Protesten
gegen das unsoziale Budget und unmenschliche Abschiebungen. Wie im
vergangenen Wahlkampf plakativ versprochen, leistete die KPÖ ihren
Beitrag und nahm an vielen Aktionen teil.
Welche Wirkung erzielten diese Proteste?
Als "total unzureichend" bezeichnet KPÖ-Landessprecher Didi Zach die am Samstag von Faymann und Pröll
präsentierten Abfederungsmaßnahmen zum Budget.
Gegen das Belastungspaket der Regierung gingen am Samstag mehr als zehntausend Menschen auf die Straße. Die Polizei übte sich mal wieder im Understatement und sprach von rund 4.000 Teilnehmern.
Schon fast 100 Organisationen und Vereine beteiligen
sich an der am 27. November geplanten Großdemonstration in Wien, um ein Zeichen
gegen die unsoziale und zukunftsfeindliche Politik der Regierung zu
setzen. Auch die KPÖ unterstützt die Demonstration, wie Didi Zach,
Landessprecher der KPÖ-Wien, heute erneut betont.
Die Volksstimme im November 2010 ist am 8.11. erschienen und ab sofort erhältlich!
Für
Österreich ist das Land, in dem scheinbar mühelos selbst die "Quadratur des Kreises" gelingt. Bundeskanzler und Vizekanzler, die sich zuvor über Monate ausrichteten "was absolut nicht geht", freuen sich über eine "erfolgreiche Einigung" beim Budget. Die Industriellenvereinigung freut sich, denn es sei "gelungen, von Regierungsseite zuvor angedachte Verschlechterungen etwa bei der Gruppen- sowie Vermögenssubstanzbesteuerung abzuwenden".
Die Oktoberausgabe 2010 der "Volksstimme" ist ab sofort erhältlich. Der Heftschwerpunkt dieser Nummer ist dem Thema "Prekarität. Der zunehmend normale Ausnahmezustand" gewidmet.
Tausende nahmen an der Kundgebung "Machen wir uns stark!" am 18. September 2010 vor dem Heldentor teil. Tausende, die einen radikalen Kurswechsel bei der Wohlstandsverteilung, Bildungs- und Fremdenpolitik wünschen. Viele KandidatInnen und FreundInnen der KPÖ waren natürlich ebenfalls unter den TeilnehmerInnen der Kundgebung an.
Vor dem Heldentor war die Bühne aufgebaut. Kabarattist Josef Hader sang mit Wolfgang Ambros im Duett.
Morgen Samstag, um 18 Uhr, ist beim Heldentor Ihre große Willenskundgebung für eine mutige Bildungspolitik, eine gerechtere Verteilung des Wohlstands, sowie ein gutes Zusammenleben.
Wien (OTS) - Die gesamte KPÖ unterstützt mit ganzem Herzen und
allen Möglichkeiten den Aufruf zahlreicher zivilgesellschaftlicher
Organisationen zur Willenskundgebung "Machen wir uns stark!", die am
18. September in Wien stattfinden wird - dies stellte heute der
Wiener Landessprecher Didi Zach fest.
Die Willenskundgebung "Machen wir uns stark" kann
nicht wie geplant am Heldenplatz stattfinden und wird verlegt.
Gescheitert ist der Standort an einem Einspruch der
Burghauptmannschaft, einer Einrichtung des Wirtschaftsministeriums,
welche die Hofburg verwaltet. Begründet wird die Absage mit dem
Erntedankfest des Bauernbundes, das eine Woche vorher, am 11. und 12.
September stattfindet.
Die Volksstimme geht als Monatsjournal in das zweite Jahr, die Septemberausgabe 2010 ist ab sofort erhältlich.
NAbg. Lutz Weinzinger, Finanzsprecher der FPÖ, verteidigt einmal mehr die Privilegien,
die Superreiche in Österreich genießen.
Übrigens: 0,9 Prozent der Erwerbstätigen in Österreich verfügen über ein Jahresbrutto-Einkommen von 100.000 Euro und mehr. 75,1 Prozent haben ein Jahresbrutto-Einkommen von maximal 30.000 Euro. (die Zahlen stammen aus dem Bundesministerium für Finanzen - 2007).
Die Volksstimme Doppelnummer für Juli und August ist erschienen und ab sofort erhältlich (Abozusagen werden - wie bisher - erfreut angenommen!). Die Redaktion wünscht einen erholsamen Sommer. Die nächste Ausgabe der Volksstimme erscheint pünktlich zum Volksstimmefest (
BZÖ-Chef Bucher forderte kürzlich erneut die Einführung einer Flat Tax. Laut BZÖ sollte eine Flat Tax
die Lohn- und Einkommenssteuer sowie die Sozialversicherungs-Beiträge ersetzen. Ein
solches Steuermodell, so die Orangen, würde vor allem die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen deutlich entlasten.
Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, fordert ein eindeutiges Nein von ÖGB und AK zum Mega-Belastungs-Paket der Regierung. "Es kann, es darf nicht sein, dass ÖGB und AK sich nicht eindeutig gegen die unglaublichen Belastungspläne der Regierung aussprechen."








