Cross Border Leasing: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“? oder: „Geschäft mit dem Scheingeschäft“?
- Monday, 4. May 2009 @ 11:54
Die KPÖ sieht sich in ihrer Skepsis und in ihren Warnungen bestätigt!„Cross border leasing“ (CBL) ist eine „komplexe und hochdifferenzierte“ (lt. „Deloitte & Touche“) Materie. Es betrifft das Zivilrecht national und international, das Steuerrecht und das Unternehmensrecht national und international mit all den Detailproblemen (und das sind sehr viele), und es erfordert Kenntnisse im Finanzwesen.
Kurz: Es bietet eine schier unerschöpfliche Fülle von Fragestellungen und Problemen.
Auch in unserem Bezirk, der Donaustadt gibt es immer wieder Fragen zum Thema Cross-Border -Leasing. Schließlich ist das Floridsdorfer un Donausstädter Kanalnetz Objekt eines solches Geschäftes gewordem. Auch spricht man von den ÖBB-Verlusten mit ihren Crossborder-Geschäften... etc.
Grund genug, und wir machten das Thema "Cross Border Leasing" zum Inhalt eines Diskussionsabends der KPÖ-Donaustadt mit Leo Furtlehner, Kommunalreferent des Bundesvorstandes der KPÖ. Unsere öffentlichen Bezirksabende in unserem Bezirkslokal (1220 Wien Wurmbrandgasse 17) finden monatlich (jeden zweiten Mittwoch des Monats) statt. Wer mitdiskutieren oder sich einfach informieren will, ist herzlich eingeladen. Der letzte Diskussionabend regte einen Mitarbeiter des Kaktusteams dazu an, sich selbst eingehender mit der Materie "Cross Border Leasing" zu befassen. Für an diesem Thema interresierte KaktusleserInnen dokumentieren wir seinen, (zugegeben etwas längeren) Beitrag.
Um mehr zu lesen, bitte auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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