KPÖ startet Initiative für die 14-malige Auszahlung der Mindestsicherung in Wien
- Wednesday, 17. March 2010 @ 11:51
Utl.: „Herr Bürgermeister Häupl – tun´s was!“Die KPÖ-Wien startet ein Initiative für die 14-malige Auszahlung der Mindestsicherung in Wien. KPÖ-Landessprecher Zach: „Wir werden durch Zeitungsinserate, durch Straßenaktivitäten, durch Aktivitäten im Web und andere Maßnahmen dafür werben, dass die SPÖ-Wien die 14-malige Auszahlung der Mindestsicherung in Wien beschließt, so wie es Oberösterreich und die Steiermark angekündigt haben.“
Zach: „Eine 14-malige Auszahlung durch die Bundesländer ist laut Sozialministerium problemlos möglich. Und da Bürgermeister Häupl und die SPÖ sich vielfach für eine 14-malige Auszahlung stark gemacht haben, dürfte es ja kein Problem geben.“ Die ständig steigende Verarmung – rund 100.000 Menschen sind in Wien bereits auf die Sozialhilfe angewiesen – erfordere Taten, so Zach.
Wolf-Goetz Jurjans, Bezirksrat in spe der KPÖ-Magareten, ergänzt: „Wir werden versuchen ein starkes Bündnis für die Forderung „Mindestsicherung - Vierzehn mal auf jeden Fall“ zu schmieden, denn es gilt Armut zu bekämpfen, nicht Arme.“
Jurjans weiters: „Unsere Aktivitäten in diesem wichtigen Bereich ersetzen nicht das Ziel eines von uns angestrebten bedingungslosen Grundeinkommens. Fast 1.500 Euro mehr im Jahr wären aber ein Betrag, der vielen Menschen die Sicherung ihres Überlebens wesentlich erleichtern würde.“

Die ÖVP wollte in einer der letzten Grünoasen in Meidling einen 2500 m² Hotelkomplex bauen. Namentlich im Springerpark, der im Besitz der ÖVP ist, aber öffentlich zugänglich war trotz des Schildes, das die Durchfahrt und das Betreten verbot. Die Bürgerinitiative
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Die KPÖ tritt seit langem für Volksbefragungen und Volksabstimmungen ein. Aber die Volksbefragung, die Bürgermeister Häupl ausgerufen hat, ist höchst zweifelhaft, denn alles deutet darauf hin, dass die SPÖ einen teuren Vorwahlkampf auf Kosten der SteuerzahlerInnen inszeniert.








