SPÖ-Ankündigungspolitik und die triste Realität
- Thursday, 22. January 2009 @ 11:12
In der Steiermark ist - auch aufgrund des Drucks der KPÖ im steirischen Landtag - jedenfalls schon Realität, worüber in Wien von der mit absoluter Mehrheit regierenden "Sozialpartei SPÖ" mal wieder "nachgedacht" wird.

Was viele Beobachter aufgrund des 2007 von der Wiener SPÖ beschlossenen "Valorisierungsgesetzes"
befürchtet haben, ist seit heute amtlich.
Die Stadt Wien wird mit Februar die Müll- und Kanalgebühren um fast 6 Prozent erhöhen.
Derzeit gibt es in Wien "quasi Vollbeschäftigung" - so
freut sich Vizebürgermeisterin Grete Laska, deren Agieren bei der
... könnte schon bald für gar manche in Wien ziemlich unerschwinglich
werden. Wie gestern bekannt wurde, hat die ausgegliederte Friedhof
GmbH die Miete
von Gräbern auf städtischen Friedhöfen (schon im April?!)
um 30 Prozent erhöht.
Mit einer Online-Petition will die KPÖ-Wien auf die exorbitanten Preiserhöhungen durch Wien Energie bei Gas, Strom und Fernwärme aufmerksam machen. KPÖ-Landessprecher Zach: "Noch am 29. Mai hat Bürgermeister Häupl Erhöhungen dieser Tarife im Jahr 2008 ausgeschlossen - wenige Tage nach der NR-Wahl war aber schon alles anders."
Um 21 % sollen die Gaspreise in Wien mit 15. November erhöht werden. Doch
die Spitzenfunktionäre der SPÖ in Wien haben damit kein Problem -
obwohl ein Durchschnittshaushalt damit Mehrbelastungen von rund 200 Euro
pro Jahr haben wird.
Am 29. Mai dieses Jahres erklärte Bürgermeister Häupl in einem NEWS-Interview zur Frage, ob Strom und Gas in Wien teurer werden - "Wir werden die Strom- und Gaspreise in Wien heuer nicht erhöhen."









