Wiener ÖVP-Führung huldigt weiter dem Extremismus
- Sunday, 8. November 2009 @ 11:11
Der Demokrat Tschirf bezeichnet die Entscheidung des Europäischen Gerichtshof, wonach Kruzifixe in Klassen staatlicher Schulen die Religionsfreiheit der SchülerInnen und ihrer Eltern verletzen und gegen das Grundrecht auf freie Religionsausübung verstoßen, gar als "absolut unannehmbar".
Tschirf betont, "dass er in jedem Fall dafür eintreten werde, dass Kreuze in Österreichs öffentlichen Schulen und Kindergärten nicht entfernt werden müssen."
Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Die ÖVP huldigt, wie ja auch vor allem aus dem wirtschaftspolitischen Bereich bekannt, weiter dem Extremismus." Die KPÖ, so Zach, steht "für die Trennung von Staat und Religion. Kreuze haben in Schulen und Kindergärten, bei Gericht, in Krankenhäusern und in Pflegeheimen nichts zu suchen."

"Ich begrüße die heute von der Energie Allianz
Austria bzw. Wien Energie bekannt gegebene Gaspreissenkung um minus
fünf Prozent" per 1. Dezember, lässt
Vizebürgermeisterin Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Mag.a Renate
Brauner
"Die angeblich ausgewogene Durchmischung von Arm und Reich, Alt und Jung sowie Ausländern und Inländern ist eines der sozialpolitischen Aushängeschilder des SP-regierten Wien. Ghettos? Soziale Probleme? Eine Schere zwischen Arm und Reich? Nicht hier, der soziale Friede ist gesichert, tönt es bis auf Nachfrage dazu aus dem Rathaus. Nach den jüngsten Entwicklungen muss diese Theorie jedoch geändert werden" - so die Tageszeitung "Die Presse" vor ein paar Tagen.
Seit Ende April, dem Erscheinen der Mercer-Studie 2009, vergeht kein Tag an
welchem die SPÖ-Wien nicht darauf hinweist, dass Wien die "lebenswerteste Stadt"
der Welt ist.









