Sozialmarkt in der Donaustadt – Kein Geld aus dem Bezirksbudget!
- Saturday, 12. December 2009 @ 10:16

Uttner (SPÖ): „Es steht ja allen Parteien frei, ein solches Projekt aus eigenen finanziellen Mitteln zu unterstützen“Wie in un (serer letzten Kaktusausgabe angekündigt, brachte Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt, zum Bezirksbudget 2010 eine schriftliche Stellungnahme ein. Fast ein Jahr ist vergangen, in dem ein Antrag, der Bezirksvorsteher möge sich für die Einrichtung eines Sozialmarktes einsetzen, unerledigt geblieben ist.
Es gibt einen Verein, der solche Sozialmärkte in Wien betreibt, wo Menschen mit geringen Einkommen zu günstigen Preisen Waren ihres täglichen Bedarfs einkaufen können und der – eine öffentliche finanzielle Unterstützung vorausgesetzt – bereit wäre, einen solchen Markt auch in der Donaustadt einzurichten
Johann Höllisch (Bild rechts) regte an, dass der Bezirk ein solches Projekt finanziell unterstützen und/oder sich auch an die Stadt Wien um eine solche Unterstützung wenden möge. Die schriftliche Stellungnahme war – wie in der Stadtverfassung vorgesehen - bei der Beratung des Bezirksbudgets in der Donaustädter Bezirksvertretung, Gegenstand der Diskussion.
Enttäuschend ist allerdings das Ergebnis der Beratung dazu, berichtet der Kaktus als "Aufmacher" seiner nächsten Printausgabe, die soeben fertig, am Weg zu seinen LeserInnen ist.
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„Nicht weiter erhöht wird dieses Jahr der Heizkostenzuschuss“, berichtet das Bezirksjournal in seiner aktuellen Ausgabe. „Nach der Verdoppelung im Vorjahr“, erfährt man weiter, „bleibt es heuer bei den 200 Euro.“ Das Einfrieren dieser Transferleistung wird diesen Winter wieder viele in ihren eigenen vier Wänden frieren lassen.
Die Arbeitgeberseite hat den Kollektivvertrag für die Druckereibeschäftigten aufgekündigt. Sie wollen damit schlechtere Bezahlung, schlechtere Arbeitsbedingungen etc. durchsetzen. Die Gewerkschaft ruft daher zu einer Demonstration gegen diese Angriffe auf.
Als eine Form „bequemer Monopolisierung“ beschreibt die
Die
Für alle Fünfjährigen wird mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 der Kindergartenbesuch verpflichtend. Von der Besuchspflicht ausgenommen sind Kinder mit Behinderungen, wenn es in der Nähe des Wohnortes keine integrativ geführten Kinderbetreuungseinrichtungen gibt. 








