Ernest Kaltenegger und Gerlinde Grünn – Zwei interessante Persönlichkeiten hat die KPÖ-Donaustadt im Mai zu Gast
- Saturday, 15. May 2010 @ 11:10



Johann Höllisch(KPÖ) will ein parteiübergreifendes soziales Zeichen in der Donaustadt setzen!Den Anfang macht der steirische KPÖ-Landtagsabgeordnete Ernest Kaltenegger,(Bild rechts) der am Montag, 17.Mai 2010 die KPÖ-Donaustadt besuchen wird. An diesem Montag wird Johann Höllisch (Bild Mitte) mit Unterstützung von Ernest Kaltenegger die Medien in einer Pressekonferenz im Bezirk über einen Vorschlag der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktusteams für ein parteiübergreifendes soziales Zeichen in der Donaustadt informieren und sich als Spitzenkandidat zur Donaustädter Bezirksvertretungswahl vorstellen.
Am Nachmittag nimmt Ernest Kaltenegger auch an einer öffentlichen Info-Aktion der KPÖ-Donaustadt bei der U1-Haltestelle Zentrum Kagran (vor dem Donauszentrum, ab 15 Uhr) teil. Er wird dort bis etwa 16 Uhr anwesend sein, und steht allen, die Zeit finden vorbeizukommen um ihm persönlich kennenzulernen, für Gespräche zur Verfügung.
Für das Kaktusfest am Samstag, 29.Mai 2010 (Beginn 16 Uhr) in 1220 Wien (Stadlau), 1220 Wurmbrandgasse 17, hat bereits KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn (Bild links) aus Linz, die im Vorjahr für die KPÖ den Sprung in den Linzer Gemeinderat schaffte (womit die KPÖ nach Graz in einer zweiten Landeshauptstadt im Gemeinderat vertreten ist), ihr Kommen zugesagt.

„Ja zu Steuererhöhungen für Banken, Versicherungen, Großkonzerne und Superreiche. Nein zu einer Budgetsanierung auf dem Rücken der breiten Masse“ war eine der Kernaussagen des Landessprechers der KPÖ auf der heutigen 1. Mai Demonstration vor dem Parlament in Wien.
Zum angeblichen Bürgermeister-Duell bei der kommenden Wahl sagte Zach: „Auch nach der Wahl wird die SPÖ den Wiener Bürgermeister stellen – dies ist gewiss. Ich bin der festen Überzeugung, dass ein Einzug der KPÖ in den Wiener Gemeinderat um ein vielfaches realistisches ist als dass Strache nach der kommenden Wahl Bürgermeister wird.“
"See the difference" lautete das Motto der Presseaktion der KPÖ-Wien zum Thema "14malige Auszahlung der Mindestsicherung". Mittels Kochtöpfen, Geschirr, einer Kaffemaschine, eines Kassettenrecorders, Schuhen, diverser Kleidungsstücke und Bücher wurde dargestellt, was sich Menschen um rund 1.500 Euro mehr im Jahr kaufen können.
KPÖ-Landessprecher Zach erläutert im Interview mit der Zeitschrift "Uhudla" warum man "so wenig von der KPÖ hört", was in Wien "falsch läuft", was die Alternativen der KPÖ sind und warum eine Stimme für die KPÖ keine verlorene Stimme ist.
Keine Reaktion gibt es bisher aus dem Rathaus zur Forderung der KPÖ-Wien, die "bedarfsorientierte Mindestsicherung" 14x jährlich auszuzahlen. KPÖ-Landessprecher Zach: "Keine Reaktion ist auch eine Reaktion. Aber bekanntlich mahlen die Mühlen der Stadt langsam und wahrscheinlich ist zu Bürgermeister Häupl noch nicht durchgedrungen welch politische Brisanz in der KPÖ-Initiative steckt."
Utl.: Bürgermeister Häupl soll Stellung beziehen
"`Mein Auftrag an die Wien Energie ist und bleibt: Sinkende Einstandspreise sind ohne Wenn und Aber an die Kundinnen und Kunden weiterzugeben´, betonte Vizebürgermeisterin Renate Brauner." - so steht es auf Seite 3 der Zeitschrift "24 Stunden für Wien" (Nummer 203, Dez. 09/Jänner 10).
Utl.: Wahlkampf-Grundlinien wurden einstimmig beschlossen









