Hobek (GLB): Bures & Faymann sind offenbar vor allem am Shareholder Value der Post-Aktionäre interessiert
- Tuesday, 24. February 2009 @ 08:28
Die jüngsten Berichte über die geplante Schließung von rund 300 Postämtern beweisen, so Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post und Spitzenkandidat des GLB-Wien bei der AK-Wahl 2009, welch Schmäh-Aktion der Postgipfel vom November 2008 war.Hobek: „2007 verzeichnete die Post AG einen Gewinn von 163 Millionen Euro und zahlte eine Dividende von 1,40 Euro pro Aktie sowie eine Sonderdividende von 1 Euro pro Aktie. Es gibt es also keine finanzielle Notwendigkeit für weitere Zusperrmaßnahmen – und zudem ist klar, dass wichtige Basis-Dienstleistungen natürlich auch was kosten können, der Gesellschaft auch was wert sein müssen.“


Eigentlich könnten die Arbeiterkammern viel bewegen - das Gesetz sichert Mitsprachemöglichkeiten bei Gesetzesinitiativen zu und in Zusammenarbeit mit dem ÖGB gibt es auch große Möglichkeiten für eine konsequente Interessenvertretung der Lohnabhängigen und der Arbeitslosen. Passiert ist aber in den letzten Jahren wenig, meint Robert Hobek, Spitzenkandidat des GLB bei der Arbeiterkammerwahl 2009 in Wien. 








