Ausstellung "Punk in Wien" bis 29.1.2011 verlängert
- Monday, 6. December 2010 @ 17:33
Die Ausstellung "Punk in Wien" wird bis 29.1.2011 verlängertDie Hyttnpanka von der Pankahyttn freuen sich bekannt geben zu koennen, dass bei dem 3-Jahres-Fest der Pankahyttn am 11.12. Chuzpe77, der Hyttncore und Dradhipanka feat. Stefan Weber, (falls es die Umstaende erlauben) fuer Stimmung sorgen werden.
Bei der Ausstellung "Punk in Wien" wurde am Samstag die 1000 BesucherInnenschwelle durchbrochen! Wegen des spuerbar grossen Interesses wird die Ausstellung bis Samstag 29. 1. 2011 verlaengert.
Oeffnungszeiten: Dienstag 10:00 bis 14:00 Uhr, Donnerstag 15:00 bis
19:00 Uhr, Samstag ab 17:00 Uhr. Aufgrund der Umbauarbeiten wird am
Dienstag 14.12.2010 die Ausstellung geschlossen sein.
Infotelefon: 0681 20 45 91 16 (Fuehrungen auf Anfrage)

Fritz Propst präsentierte Ende September im Rotpunkt, dem Kultur- und Parteilokal der KPÖ-Margareten, sein Buch 

In Österreich gab es zwischen 1918 und 1938 eine ausgeprägte Festspielkultur, wobei es nicht nur einen Boom der traditionellen Passionsspiele und verstärkt auch Initiativen zur Gründung neuer künstlerischer Festspiele gab. Auch alle wichtigen politischen Gruppierungen der Zeit wie Sozialdemokraten, Christlichsoziale, Deutsch-Nationale und, in den dreißiger Jahren, die Austrofaschisten bedienten sich der Festspiele, um ihre Macht zu demonstrieren, ihre Ideologie zu transportieren, die Massen im Sinne der eigenen Weltanschauung zu beeinflussen und sich gegenüber den anderen Gruppierungen abzugrenzen.
Im Winter 1938 erhielten Hunderte jüdische Kinder die Möglichkeit der Einreise nach England und nahmen am Westbahnhof Abschied von ihren Eltern. Ihr Schicksal schildert der Zeitzeuge Fritz Propst in seinem neuen Buch "Abschied am Westbahnhof".
Ab sofort bei der KPÖ um 15,- Euro erhältlich ist die brandneue CD von Sigi Maron und als Bonus eine zweite mit alten Songs von 1976-1996. Nie waren sie bissiger, böser, brisanter als heute.
Rechtzeitig zur Wien-Wahl ist Peter Clars, Stefan Domenigs und Sascha Mikels satirisches Bilderbuch "Hatsche Stratsches Luftballon. Heimreise statt Einreise" erschienen.
Seit 32 Jahren ist das Kulturzentrum Spittelberg im Amerlinghaus eine offene, niederschwellige Einrichtung, in der mit möglichst wenigen Vorschriften und Einengungen kritische, nicht kommerzielle Kulturarbeit stattfindet. Jetzt steht das Amerlinghaus vor dem Aus. Die Stadt Wien hat seit 2004 die Subventionen nicht mehr wertangepasst, obwohl bereits damals aufgrund der Subventionshöhe Personalkürzungen und Einsparungen vorzunehmen waren.
Einige Impressionen von der AutorInnenlesung Linkes Wort am Volksstimmefest am Sonntag 5. September 2010. Weitere Fotos erscheinen in Kürze auf der Webseite
Die AutorInnenlesung Linkes Wort stand beim 64. Volksstimmefest unter dem Motto: "Abgeschoben. Rassismusrepublik Österreich."
Seit Juli 2008 betreibt die Wiener Autorin
Benjamin Turecek, der auch 2010 wieder für die KPÖ kandidiert, gehört zu den aufgehenden Sternen am heimischen Politkabarett.
Im Morgengrauen strandet die Leiche einer Frau auf einer Schotterbank. Drei vermögende Herren verfallen in Panik, und ein herzkranker Daubelfischer übernimmt sich mit einem Erpressungsversuch. Mit Hilfe seines Freundes, des Dozenten, versucht Groll, einer höheren Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen.
Seit 1974 verbreitet Helmut Seethaler Millionen von Gedichten an tausenden Laternen, Säulen, Bäumen, Lichtmasten und Wänden in aller Welt und vorwiegend in Wien. Er erhielt dafür tausende Droh- und Fanbriefe und mehr als tausend Anzeigen und Strafen wegen Verschmutzung, Ordnungsstörung, Sachbeschädigung usw. Und obwohl Oberste Gerichte seine Zettelgedichte als Kunst anerkannten, als Kulturgut, das geschützt werden muss, ist seit kurzem alles anderes.
Die AutorInnenlesung Linkes Wort zählt zu den Fixpunkten im jährlichen Programm des Volksstimmefests und ist ein Publikumsmagnet. Die Reihe der AutorInnen, die seit dem Bestehen des Linken Worts an diesem teilgenommen haben, ist lang und repräsentativ für die Österreichische Gegenwartsliteratur, so nehmen heuer u.a. erstmals Marlene Streeruwitz, Andrea Dusl und Petra Ganglbauer teil. 








