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Bildung

Musikindustrie profitiert von Online-Piraterie

  • Saturday, 20. June 2009 @ 12:09
Kommunikation & IT (pte/18.06.2009/13:50) - Illegale Downloads schaden der Musik- und Medienbranche angeblich in geringerem Ausmaß als bislang angenommen - im Gegenteil.

Nach Ansicht von Ökonomen der Universitäten Harvard und Kansas profitieren Musikgesellschaften, Filmfirmen und Buchverlage im Allgemeinen sogar mehr von Filesharing als sie darunter leiden. Den Wissenschaftlern zufolge waren die Downloads sowie ein schwächerer Schutz von Urheberrechten bislang kein Hindernis in der Produktion.

Der ganze Bericht

Drift: Der neue Roman von Judith Gruber-Rizy

  • Sunday, 14. June 2009 @ 11:00
Wie in einem Mosaik wird im Roman „Drift“ das Leben der Protagonistin Rosa auf verschiedenen Erzählebenen dargestellt. Obwohl Rosa in einem von Frauen geprägten Haushalt aufwächst, unterwirft sie sich früh der von Realismus geprägten Welt des Vaters und damit der Männer und findet erst spät im Erwachsenenalter zu einer selbständigen und selbstbewussten Haltung.

„Kunst in der Wurmbrandgasse“ eröffnete Ausstellung von Mischa Skorecz

  • Sunday, 14. June 2009 @ 08:00
So wie im vergangenen Jahr macht die KPÖ-Donaustadt auch heuer wieder für knappe zwei Wochen in ihrem Bezirkslokal für eine Kunstausstellung der parteiübergreifenden Initiative „Kunst in der Wurmbrandgasse“ Platz.

Diesmal zeigt die in Essling wohnende Künstlerin Mischa Skorecz. unter dem Titel „Schritte zur Abstraktion“ eine Auswahl ihrer mit unterschiedlichen Techniken hergestellten Bilder. Dazu zählen abstrakte Bilder in Öl und Akryl, abstrakte Skizzen, ebenso wie mit Kohle gezeichnete Akte und Körperstudien.

Die vorgestern stattgefundene Vernissage nutzen zahlreiche KunstfreundInnen zur Besichtigung der Ausstellung und Gespräche mit der Künstlerin, die von Dr.Walther Leeb, namens der Initiative „Kunst in der Wurmbrandgasse“ begrüßt wurden.

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„Schritte zur Abstraktion“ (Mischa Scorecz)

  • Sunday, 24. May 2009 @ 10:23
Ausstellung von „Kunst in der Wurmbrandgasse“, ein Beitrag zu den Bezirksfestwochen

Die heurige „Frühjahrsausstellung" der parteiübergreifenden Kulturinitiative „Kunst in der Wurmbrandgasse" fällt terminlich in die Zeit der Bezirksfestwochen in der Donaustadt.

Nach den beiden sehr erfolgreichen „Wundsam-Austellungen“(siehe Bild links) im Vorjahr zeigt diesmal die in Essling lebende Donaustädter Künstlerin Mischa Scorecz - geb 1952 - (Bild rechts) eine Auswahl ihrer Bilder.

Ort der Austellung: 1220 Wien (Stadlau), Wurmbrandgasse 17, Erdgeschoss

Die Vernissage findet am Freitag, 12.Juni, Beginn um 19 Uhr statt. Interessierte KunstfreundInnen sind dazu herzlich willkommen!

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Samstag, 13.06. und Sonntag 14.06, Freitag 19.06, Samstag 20.06. (während des Kaktusfestes) und Sonntag 21.06.2009, jeweils von 16:00 bis 20:00
EINTRITT FREI

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Das Kaktusfest – Aller guten Dinge sind 3!

  • Tuesday, 5. May 2009 @ 11:11
Kultur und Bücher Ein Kunst und Kultur-Angebot, das sich auch heuer niemand entgehen lassen sollte! Unter diesem Motto findet dieses Jahr, am 20 Juni bereits zum dritten Mal unser jährliches, beliebtes Gartenfest in Wien Stadlau im Garten unseres Hauses, 1220, Wurmbrandgasse 17 statt.

Das Fest bietet eine gute Gelegenheit die KPÖ- Donaustadt und IHR Kaktusteam persönlich kennen zu lernen! Alle KaktusleserInnen und BesucherInnen unserer Website, alle Mitglieder, WählerInnen. BündnispartnerInnen, FreundInnen der KPÖ-Donaustadt und DonaustädterInnen die uns bei dieser Gelegenheit einfach kennenlernen wollen und mit uns mitfeiern wollen, sind herzlich eingeladen und bitten wir schon jetzt, den Termin vorzumerken!

Das erste Kaktusfest vor zwei Jahren stand im Zeichen des 20.Geburtstages des Kaktus (der Bezirkszeitung der KPÖ Donaustadt). Das Kaktusfest im Vorjahr stand im Zeichen des 90.Geburtstages der KPÖ.

Heuer feiern wir den 3. Geburtstag des Kaktusfestes selbst!

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Ist illegaler Download Diebstahl?

  • Thursday, 23. April 2009 @ 10:54
Kommunikation & IT "Tauschbörsennutzer werden zunehmend mit Terroristen und Schwerverbrechern auf eine Ebene gestellt, um Grundrechtseingriffe zu rechtfertigen", kritisiert der Salzburger Richter und Betreiber der Website Internet4Jurists, Franz Schmidbauer. ORF.at hat mit ihm über aktuelle Entwicklungen im Urheberrecht und über den Pirate-Bay-Prozess gesprochen.

Der ganze, äußerst interessante Artikel, auf ORF-Online

SCHULSTREIK - Bildung ist keine Ware!

  • Friday, 17. April 2009 @ 22:27
Bildung Seit Jahren mangelt es dem österreichischen Bildungswesen an Budget. Das vorhandene Geld wird lieber in Banken bzw. Geldinstitutionen investiert, welche laut der österreichischen Regierung in der jetzigen Finanzkrise momentan die wichtigste Rolle spielen. Dabei wird vergessen, dass Bildung das einzige Gut darstellt, welches uns nicht genommen werden kann.

Frau Schmieds Forderungen bedeuten nichts anderes als radikale Einsparungen im Bildungswesen; sie haben rein gar nichts mit einer konstruktiven Verbesserung des Schulsystems zu tun, und stellen nur hohe Belastungen sowohl für LehrerInnen als auch für SchülerInnen dar. Diese absurde Verteilungslogik des Staatsbudgets ist nichts anderes als ein Ausdruck unseres kapitalistischen Wirtschaftssystems.

Dies dürfen wir uns nicht gefallen lassen! Es ist Zeit solidarisch zu handeln!

Wir Junge-Linke rufen somit zum Streik auf!

Die Partitur zur Krise. Ein Musiktheaterkollaps zu Marianne Fritz

  • Wednesday, 15. April 2009 @ 08:47
Kultur und Bücher Nach öffentlicher Meinungspflege, Klausur und 11 TageundNächte dauernder Theatermaßnahme im steirischen herbst 2008 steht das Theaterkollektiv Fritzpunkt mittlerweile vor Teil 4 seines Festungsprojektes: Fritzpunkt wagt sich in Kooperation mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit diesem, dem Roman Naturgemäß I und einigen unveröffentlichten Texten von Marianne Fritz gewidmeten Projektteil, in das weite Feld des zeitgenössischen Musiktheaters und hofft damit seinen wachsenden Unmut über einige Ausformungen dieses allseits beliebten Genres produktiv dämpfen zu können. Und um auch ja nichts auszulassen, ermöglicht uns Marianne Fritz mit luziden Analysetexten aus ihrem Nachlass, dem gegenwärtigen Krisenwahnsinn Die Partitur zur Krise zur Seite zu stellen.

Hirschenberger und Rupprecht im Rotpunkt

  • Saturday, 28. March 2009 @ 06:22
Am 8. April 2009 präsentiert Alfred Hirschenberger gemeinsam mit dem Volkstheater-Schauspieler Alfred Rupprecht sein aktuelles Buch „Die Welt, ein System von Annahmen - Eine lustvolle Hinterfragung des Systems Kapitalismus“ im Parteilokal der KPÖ-Margareten.

Buchpräsentation im ROTPUNKT
Alfred Hirschenberger / Die Welt, ein System von Annahmen
Es liest: Alfred Rupprecht (Volkstheater)
8. April 2009 / 19 Uhr
1050, Reinprechtsdorferstraße 6

Ein überbezahlter Chefredakteur

  • Tuesday, 17. March 2009 @ 15:00
Bildung Im Zuge der Debatten um die von Bildungsministerin C. Schmied geplanten Mehrbelastungen für Lehrer, geht’s ziemlich klassenkampfmäßig zu: allerdings von oben! Allgemeiner Tenor dabei ist, dass die Lehrer im Vergleich mit anderen Berufsgruppen angeblich zu wenig arbeiten und darum in Zukunft auch mehr hackeln sollen. Der Chefredakteur der Gratiskrone „Heute“, Richard Schmitt, empfahl am 5. 3. 2009 Lehrern, die über Arbeitsüberlastung klagen und die darum nicht auch noch die von Bildungsministerin Schmied geforderten zwei Stunden mehr arbeiten könnten: „Erzählt genau DAS auch der Alleinerzieherin an der Supermarkt-Kassa.“ So ein verkehrter Vergleich ist leider weit verbreitet.

LehrerInnen = Fußabstreifer einer verfehlten Budgetpolitik?

  • Sunday, 15. March 2009 @ 16:37
Bildung Die Zeitung "Der Funke" führte im Rahmen des „Lehrerstreits“ ein Interview mit Edith Friedl - ihres Zeichens Lehrerin an der HBLA für Künstlerische Gestaltung in Linz.

Funke: Was halten die LehrerInnen davon, als Leidtragende bei der Sanierung des Budgets herangezogen zu werden?

Friedl: LehrerInnen mutieren – so wie etliche andere Berufsgruppen auch – schnell zum „Fußabstreifer“ einer verfehlten Budgetpolitik, die großspurig und zynisch als „Sanierung“ des öffentlichen Haushalts bezeichnet wird. Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Justiz, Kultur etc. sind KERNBEREICHE einer Gesellschaft, die seit Jahren äußerst kurzsichtig und schleichend auf gefährliche MINDEST-Standards zusammengestutzt werden. Gleichzeitig wird der neoliberale Wirtschafts- und Finanzkurs weiter gefahren, so als ob nix gewesen wäre: Banken erhalten sofort und gänzlich unbürokratisch aus dem öffentlichen Budget Unterstützung in Milliardenhöhe ohne irgendwelche Auflagen; Manager und Aktionäre leben weiter wie die Maden im Speck; kapitalschonende Stiftungen und Steuererleichterungen auf der ganzen Linie für „Gstopfte“ bleiben weiter die Regel. Privatisierung und Ausdünnung von Staatseigentum sind nach wie vor „en vogue“ usw. usf.

Das gesamte Interview mit Edith Friedl, die bei der kommenden EU-Wahl für die KPÖ kandidieren wird

Jüdisches Museum Wien präsentiert Ausstellung über den Komponisten Hanns Eisler

  • Wednesday, 11. March 2009 @ 10:23
Kultur und Bücher Mit der Ausstellung „Hanns Eisler. Mensch und Masse“ setzt das Jüdische Museum Wien von 25. Februar bis 12. Juli 2009 seine Reihe „Musik des Aufbruchs“ fort. Sie dokumentiert das Schaffen des kommunistischen Komponisten vor dem Hintergrund der Geschichte von drei Generationen der Familie Eisler.

Eislers Leben und Werk und sein besonderes Verhältnis zur Stadt Wien werden dabei im Spannungsfeld der europäischen Zeitgeschichte beleuchtet: Von den letzten Jahren des Kaiserreichs als Schüler Schönbergs, dem Ersten Weltkrieg, den Arbeiterchören des Roten Wien der 1920er Jahre, seine Zusammenarbeit mit Brecht in Berlin ,die Jahre des Exils in den USA und die antikommunistische Hexenjagd dort, schließlich seine neue Wirkungsstätte in der DDR mit allen ihren Hoffnungen und Widersprüchen. Über Eislers Freundschaft zu Ernst Fischer ergeben sich auch die Bezüge zur KPÖ der Nachkriegszeit.

Mehr Infos zur Ausstellung

Unabhängige GewerkschafterInnen in der GöD fordern Einberufung der Bundeskonferenz

  • Wednesday, 11. March 2009 @ 09:38
Bildung ÖGB-Präsident Foglar hat sich gegen das Auseinanderdividieren einzelner Berufsgruppen ausgesprochen und Verständnis für die Situation der LehrerInnen signalisiert. Solidarität gegen die Bestrebungen, die Krise generell für den Abbau von ArbeitnehmerInnenrechten zu nützen. In den Schulen stehen die Zeichen auf Streik. Um einen Streikbeschluss für die 120 000 LehrerInnen rasch umsetzen zu können, braucht es aber einen entsprechenden Beschluss der GÖD - so Reinhart Sellner, Vorsitzender der UGöd - Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD in einer OTS-Erklärung.

Hier die ganze Erklärung

Schmieds Vorstoß zielt auf verstärkte Entsolidarisierung

  • Sunday, 1. March 2009 @ 13:19
Bildung „In dreierlei Hinsicht ist der Vorstoß von Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) für eine Ausweitung der Arbeitszeit der LehrerInnen aufschlussreich für die Politik der Bundesregierung und macht zudem deutlich, wie tief die Sozialdemokratie im Sumpf des Neoliberalismus steckt“, kritisiert KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus.

Zum einen forciert Schmieds Vorstoß eine Verlängerung der Arbeitszeit statt einer angesichts wachsender Kurzarbeit und Prekarisierung immer dringender werdenden allgemeinen Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich. Zum zweiten wird mit dem Vorstoß einmal mehr die Entsolidarisierung und gezielte Aufhetzung gegen bestimmte Gruppen der Gesellschaft verstärkt. Und wenn zum dritten vom Opferbringen die Rede ist wird deutlich, dass die Nutznießer und Verursacher der Krise davon ausgenommen bleiben sollen.

Ist DAS die neue Schule, Frau Schmied?

  • Friday, 27. February 2009 @ 09:42
Bildung Am Montag sind die Budgetverhandlungen zum Kapitel Bildung gescheitert, das Bildungsbudget wird nicht dem Bedarf und den Reformnotwendigkeiten entsprechend erhöht, stattdessen hat sich die Regierung überfallsartig (?) auf eine Erhöhung der Lehrverpflichtung der LehrerInnen geeinigt. Damit ist die notwendige Finanzierung für kleinere Klassen, Integrations- und Fördermaßnahmen, Klassenvorstandsstunde, Freifächer-Übungen und das pädagogische Konzept der neuen Mittelschule ausgeblieben.

Statt ihren Rücktritt anzubieten, versucht Ministerin Schmied über eine Erhöhung der LehrerInnenarbeitszeit ihre Reformansätze zu retten und wenigstens personell zu bedecken.

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