Neue Wiener Mittelschule – das pädagogische Paradies an der AHS Theodor Kramer Str.!
- Thursday, 26. February 2009 @ 11:32

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler, Lehrer an der AHS-Theodor KramerstraßeDas Bezirksjournal, aber auch andere Zeitungen, vermelden den erfolgreichen Start der Neuen Wiener Mittelschule (NWMS) mit Beginn des kommenden Schuljahres. Zwanzig Standorte hätten sich wienweit dafür entschieden. Sieht man sich die dazu gehörende Liste näher an, dann fällt auf, dass gerade einmal fünf (von achtzig) Unterstufen von Gymnasien dabei sind. Dass auch der Contiweg schon mitgezählt wird, obwohl das Schulhaus nicht einmal noch steht, stimmt nachdenklich. Dass die anderen fünf, so auch die AHS Theodor Kramer Str., zugestimmt haben, liegt aber eher nicht im Glauben ans Paradies, als vielmehr am Wissen, dass ein Mehr an Ressourcen kleinere Lerngruppen und anderes ermöglicht und die amtlich in einer Lehrer/innen/konferenz erfolgte Verlautbarung, dass man die auch verlieren kann.
Die eben genannte Schule verfügt über diese besseren Ressourcen aber bereits seit ihrem Beginn, also seit mehr als zehn Jahren. Mit der NWMS hat das also gar nichts zu tun. Die Ankündigung, dass etwa 20 Kolleg/inn/en ihren Job woanders fortsetzen hätten müssen oder gekündigt worden wären, hat die Zustimmung bewirkt.
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Rosa reist dem Leben ihrer Mutter nach, einer Schriftstellerin, in der sich die Ereignisse des 20. Jahrhunderts widerspiegeln. Es ist die Geschichte einer starken, selbständigen Frau, auf die Rosa dabei stößt, und dennoch ist es letztlich die Geschichte eines Scheiterns. Rosa wird dabei auch mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert, ihrem Fluchtverhalten, das sich in Form von extremen Reisen äußert, ihrem ständigen Scheitern im Umgang mit Männern, deren Ansprüchen sie sich nicht unterwerfen will, ihrer Unfähigkeit sesshaft zu werden. Bis Rosa ihr Leben schließlich einmünden lässt in ein großes Haus an einem See.
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