„EIN GUTES LEBEN FÜR ALLE!“
- Sunday, 23. August 2020 @ 10:54
“Jede*r Fünfte in Wien ist armutsgefährdet. Armut ist einfach ein elender Zustand. Sie ist entwürdigend und gesundheitsgefährdend, letztlich sogar tödlich. In manchen Bezirken sterben die Menschen im Schnitt um acht Jahre früher als in anderen.Zum würdevollen Leben gehört mehr, als irgendwie über die Runden kommen zu können. Neoliberale und Rechte versuchen, Menschen gegeneinander auszuspielen, die alle nichts anzubieten haben als ihre Arbeitskraft.
Die Krisen – wirtschaftlich, klimatisch – sind radikal. Die Lösungen müssen es ebenfalls sein. Bei einer wirklichen Umverteilung des vorhandenen Reichtums können wir uns sehr wohl ein gutes Leben für alle leisten. Das müssen wir nur tun und wir müssen es jetzt tun. „
LINKS Spitzenkandidatin Anna Svec im Zack Zack-Sommergespräch.
Hier geht es zum ganzen Interview: https://zackzack.at/2020/08/22/ein-gu...interview/

Laut Bericht der Wiener Zeitung kostet das Projekt "Gürtelfrische West" zusätzlich zu den kolportierten Projektkosten von 150.000 Euro mindestens weitere 110.000 Euro für verkehrstechnische Maßnahmen wie Sperren, Ampelsteuerungen.
"Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün, um eine gerechtere Stadt zu werden."
Es war - wie erwartet, befürchtet, prognostiziert - ein Kraftakt, denn in einem komplizierten Procedere 3.000 amtlich zu beglaubigende Unterstützungserklärungen aufzubringen, ist nicht einfach. Dass es gelungen ist, war guter Vorbereitung und Planung geschuldet, dem unermüdlichem Einsatz vieler Aktivisten und Aktivistinnen (auch und insbesondere aus den Reihen von LINKS) und natürlich der Tatsache, dass viele, viele Menschen sich eine Kandidatur links von SPÖ und Grünen am Stimmzettel wünschen.
Schon im Juni präsentierte die Wiener SPÖ Eckpunkte ihres Wahlprogramms. Ein wichtiger Punkt darin: Bis 2025 soll es 36 Primärversorgungszentren geben.
Statt 4 Euro kostet die Flugticketabgabe bald also 12 Euro. Welch ein Meilenstein - die Eisbären an den schmelzenden Polarkappen klatschen den Grünen sicherlich schon frenetisch Beifall.
Parteien, die nicht im Gemeinderat vertreten sind, brauchen, um bei der Wahl an 11. Oktober überhaupt am Wahlzettel zu stehen, rund 3.000 auf Bezirksämtern amtlich zu beglaubigende Unterstützungserklärungen.








