Die merkwürdigen Unterhaltungen der „rechten Recken“…
- Wednesday, 11. June 2008 @ 21:43
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Kommunistische SchülerInnen InitiativeKommunistische SchülerInnen Initiative lässt sich nicht unterkriegen!
Ein von SchülerInnen im Alter von 15 bis 18 Jahre verfasstes Werbeflugblatt mit einem Aufruf zum gemeinsamen Demonstrieren am 1.Mai mit dem Kaktus, und anderen Organisationen, hat die Geschäftsführung des Donauzentrums aus ihrer Fassung gebracht.Um weiter zu lesen, auf das linke Katkusbild klicken!
Heute hat die Fußballeuropameisterschaft 2008 begonnen. Wochenlang fahren nun schon übereifrige „Patrioten“ mit Österreich Fahnen am Auto auf den Straßen. An jeder Ecke werden Werbeprodukte von Sportsponsoren verteilt. – Sprich es wird versucht Stimmung zu machen, ob dies gelingt sei einmal dahingestellt, doch sollte man bei all dieser EM – Euphorie (ob man diese hat oder nicht) dennoch nicht vergessen, woher die meisten Fußbälle kommen und unter welchen Umständen sie hergestellt werden:
Ein leichter Hauch von 1968 liegt seit wenigen Wochen in der Pariser Luft, denn wie bei den damaligen Massendemonstrationen, gehen auch heute Lehrer, Studenten und vor allem auch Schüler auf die Straße. Seit Beginn dieses Jahres stehen manche Schulgebäude tageweise völlig leer. Doch warum diese Massendemonstrationen und diese Solidarität zwischen Lehrern und Schülern?
Leider ist es so, dass es in letzter Zeit in vielen Schulen in Österreich verstärkt zu Werbeaktionen kommt. Beispielsweise werden freie Wände in Schulen oftmals als Werbeflächen von der Schulleitung an Firmen verkauft. Dies führt dazu, dass die Schule kein Ort der Information, in Hinsicht auf die Allgemeinbildung, mehr ist, sondern zu einer Werbefläche für Jugendliche degradiert wird.
Mai 2008 - das erste Mal seit mehreren Jahren marschierte die KPÖ Donaustadt, als Zumarsch, wieder vom Praterstern zur Albertina. Mit dabei war unter einigen anderen Gruppen (Initiative „Natur statt Beton“, Poldi,…) natürlich auch die Kommunistische SchülerInnen Initiative. Über die Novaragasse ging es durch die Innenstadt direkt zur Albertina, bei welcher wir uns in den Demonstrationszug der KPÖ Wien einreihten.
"Objektiv gesehen sollte es mit der ÖVP leichter gehen", sagte Alexander Van der Bellen bei einem Interview mit der Zeitschrift „Datum“ und meint damit, dass er mit seiner Partei nach der nächsten Nationalratswahl gerne eine Koalition mit der ÖVP hätte. Doch gibt es zwischen der ÖVP und den Grünen nicht unüberwindbare Gegensätze? Nein sagt Van der Bellen: Einerseits seien die Eurofighter kein Problem mehr, da sie sowieso schon beschlossene Sache sind und da sie jetzt schon bestellt sind, sind diese auch kein Thema mehr für die werten Grün Politiker, ganz nach dem Motte: „Aus dem Auge, aus dem Sinn“.
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