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KPÖ gedenkt der großen Architektin Margarete Schütte-Lihotzky

  • Tuesday, 23. January 2007 @ 13:06
"Margarete Schütte-Lihotzky war eine Architektin, die das Elend der Menschen, das mit der ungelösten Wohnfrage zusammenhing, sehr aufmerksam wahrnahm. Ihr gesamtes Lebenswerk war daher auch darauf ausgerichtet, unter Ausnützung neuer Technologien und neuer Organisationsformen für die `verarmten Massen´ Wohnraum zu schaffen, den sich die Menschen auch leisten konnten. Schütte-Lihotzky wurde in Österreich leider jahrzehntelang boykottiert. Für uns Kommunisten und Kommunistinnen wird sie daher immer ein wichtiger Orientierungspunkt im Kampf um eine gerechtere Welt bleiben", so KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.

Kyoto-Ziele: Österreich liegt hinter den USA

  • Thursday, 18. January 2007 @ 11:10
Umwelt & Verkehr Keine Trendwende zeichnet sich in der Klimapolitik ab - von der Erreichung der Kyoto-Kriterien ist Österreich weit, weit entfernt. Laut SPÖ-Umweltsprecher Jan Krainer liegt Österreich bei der Erfüllung "nun sogar hinter den USA".

ÖGB-Vizepräsidentin Csörgits bejubelt Sozialpartnerschaft

  • Wednesday, 17. January 2007 @ 09:39
Österreich ÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende Renate Csörgits begrüßt Bekenntnis der Regierung zur Sozialpartnerschaft.

Im Original liest sich dies in der Sozialistischen Korrespondenz so: "Ich freue mich über das Bekenntnis der Regierung zur Sozialpartnerschaft", machte SPÖ-Sozialsprecherin Renate Csörgits am Dienstag im Nationalrat anlässlich der Regierungserklärung der großen Koalition deutlich. Insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Beschäftigung würden die Sozialpartner eine Schlüsselrolle spielen, weshalb Csörgits erfreut ist, dass "im Regierungsprogramm wichtige Ansätze von ihnen übernommen wurden". "Dieses Land ist immer gut mit der der Sozialpartnerschaft gefahren - und wird dies zweifellos auch in Zukunft tun", ist sich Csörgits sicher.

Unser Rat an alle Delegierten zum ÖGB-Kongress - sagen Sie Kollegin Csörgits Ihre Meinung!

KPÖ beteiligt sich an den studentischen Protesten

  • Tuesday, 16. January 2007 @ 10:30
Wien-Politik "Bildung ist einer der zentralen Punkte, wenn es um gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe geht. Die KPÖ lehnt daher Studiengebühren ab. Wir sind der festen Überzeugung, dass Bildung - wie Wohnen und Gesundheit auch - keine Ware sein darf. Daher unterstützen wir natürlich die diversen studentischen Protestaktionen gegen das aktuelle Regierungsprogramm", so der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach.

Bankerin als Bildungsministerin?

  • Thursday, 11. January 2007 @ 13:25
Österreich Die Bildungssprecherin der KPÖ Wien stellt fest, dass die neue Unterrichtsministerin Claudia Schmied, ehemals Bankvorstand der Kommunalkredit Austria AG, noch niemals als Bildungsexpertin in Erscheinung getreten ist und zum Thema Bildung nichts publiziert hat.

Zach (KPÖ): „Gusenbauer verkennt offenbar den Ernst der Lage“

  • Wednesday, 10. January 2007 @ 11:47
Österreich "Gusenbauer verkennt offenbar den Ernst der Lage", erklärt Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, zu den Äußerungen von SPÖ-Chef Gusenbauer im gestrigen Report-Spezial. "Die Proteste der eigenen Parteijugend, kritischer Studierender und vieler sozialdemokratischer Funktionäre und WählerInnen, die über den Bruch der Wahlversprechen völlig zu Recht enttäuscht sind, als kommunistische Propaganda abzutun, zeigt nur, wie weit von der Realität entfernt der designierte Bundeskanzler bereits ist", so Zach.

Ein Lügenbaron als Kanzler?

  • Monday, 8. January 2007 @ 16:13
"Wir brauchen in Österreich eine Regierung, für die am Tag vor der Wahl auch das gilt, was am Tag nach der Wahl gilt. Und wir brauchen in Österreich nicht einen Bundeskanzler der gebrochenen Versprechen, sondern wir brauchen in Österreich einen Bundeskanzler der sein Wort hält. Und genau deswegen trete ich am Sonntag an."

Alfred Gusenbauer, 29.9.2006

Der Kulturpass – eine unterstützenswerte Initiative

  • Wednesday, 3. January 2007 @ 12:02
Kultur und Bücher Die von Schauspielhaus und Armutskonferenz initierte Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur" öffnet seit zwei Jahren Theater, Film, Tanz und Musik auch für diejenigen, die es sich nicht leisten können. Menschen, die Sozialhilfe oder Mindestpension beziehen, Arbeitlose und Flüchtlinge.

In mittlerweile 24 Kultureinrichtungen ist der Kulturpass Eintrittskarte: Vom Volksthater bis zum Porgy&Bess, von der Volksoper bis zum cinemagic Kinderkino, von Karajan-Centrum bis zur Kunsthalle und dem Tanzquartier.

Finanziert wird die Aktion durch Spenden von BesucherInnen, Institutionen oder Firmen. Mit dem gesammelten Geld werden Eintrittsakrten finanziert, die gegen Vorlage des Kulturpasses unentgeltlich eingelöst werden können. Die Vergabe des Kulturpasses wird über das Netzwerk der Armutskonferenz organisiert und sichergestellt.

Mehr Infos zum Projekt finden sich hier

2007 - Vieles wird teurer!

  • Tuesday, 2. January 2007 @ 10:50
Österreich
  • Strom wird heuer um rund fünf Prozent teurer.
  • Der Gaspreis wird um rund neun Prozent ansteigen.
  • Die Mieten werden ebenfalls ansteigen - im Schnitt um rund 4 Prozent. Was z.B. bei einer durchschnittlichen Miete von 500 Euro pro Monat rund 240 Euro an Mehrkosten im Jahr verursacht.
  • Verkehr: Auch die Preise für den öffentlichen Verkehr werden 2007 angehoben. Im Schnitt wird man für Bus und Bahn etwa vier Prozent mehr bezahlen müssen.
Weiters:

  • Die Rezeptgebühr wird um zehn Cent auf 4,70 Euro pro Medikament erhöht.
  • Der Selbstbehalt für Brillen und Kontaktlinsen steigt um zehn Prozent.
  • Ein Tag im Spital wird 2007 für Versicherte 10,24 Euro kosten.

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