Mitbestimmen können wir alle!
- Thursday, 4. September 2008 @ 20:17
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Am 30 und 31 August findet das Volksstimmefest zum 62. Mal statt. Neben der Gewohnt guten, musikalischen Unterhaltung mit Sigi Maron, Texta, der kubanischen Musikgruppe „Habana Son Club“ und vielen mehr gibt es auch die Lesung des „Linken Wortes“. Bei welcher viele AutorInnen ihre Werke und politische Statements vorstellen. Dazu gibt es wie jedes Jahr eine große Auswahl von Essen und Kunsthandwerk aus allen fünf Kontinenten.
Es ist nichts Neues: Kleinparteien haben in Österreich ein schweres Leben. Besonders wenn man keine etablierte sondern eine systemkritische Partei, wie zum Beispiel die KPÖ ist. Das beginnt einerseits bei der undemokratischen Hürde des „Unterstützungserklärungen sammeln“ für alle Parteien, welche nicht die Unterschrift von drei Abgeordneten vorweisen können. Das ist dann ganz nach dem Motto: „Die Entscheidung von drei Menschen zählt gleich viel wie die von 2.600“ – ein sehr guter Vorsatz für die österreichische Demokratie.
Die AutorInnenlesung Linkes Wort findet seit 1975 jährlich im Rahmen des Volksstimmefests statt. Dieses Jahr steht die Lesung unter dem Motto: „1918-1938-1968/2008 – Aus dem Bilanzbuch des 20. Jahrhunderts“. Seit wenigen Tagen ist die neu gestaltete Webseite des Linken Worts veröffentlicht und abrufbar.
Als ich gefragt wurde, ob ich an diesem Symposium (IWK-Tagung "Etwas in Bewegung setzen - Erika Danneberg (1922-2007)") teilnehmen möchte und ob ich die Aufgabe übernehmen könne, das politische Wirken von Erika Danneberg ein wenig zu beleuchten - schließlich war sie, wie ich, Mitglied in der
Unter diesem Motto demonstrierten etwas mehr als 200 SchülerInnen am Mittwoch gegen die neue Regelung für die Schüleranzahl von der Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl. Sie versprach nämlich, dass jede(r) SchülerIn in seine/ihre „Wunschschule“ gehen kann, dies bedeutet jedoch auch, dass möglicherweise mehr als 25 SchülerInnen in eine Klasse gehen.
Kommunistische SchülerInnen InitiativeKommunistische SchülerInnen Initiative lässt sich nicht unterkriegen!
Ein von SchülerInnen im Alter von 15 bis 18 Jahre verfasstes Werbeflugblatt mit einem Aufruf zum gemeinsamen Demonstrieren am 1.Mai mit dem Kaktus, und anderen Organisationen, hat die Geschäftsführung des Donauzentrums aus ihrer Fassung gebracht.Um weiter zu lesen, auf das linke Katkusbild klicken!
Heute hat die Fußballeuropameisterschaft 2008 begonnen. Wochenlang fahren nun schon übereifrige „Patrioten“ mit Österreich Fahnen am Auto auf den Straßen. An jeder Ecke werden Werbeprodukte von Sportsponsoren verteilt. – Sprich es wird versucht Stimmung zu machen, ob dies gelingt sei einmal dahingestellt, doch sollte man bei all dieser EM – Euphorie (ob man diese hat oder nicht) dennoch nicht vergessen, woher die meisten Fußbälle kommen und unter welchen Umständen sie hergestellt werden:Thomas Schönfeld starb nach langer schwerer Krankheit in der Nacht des 21. Mai - wenige Wochen vor seinem 85. Geburtstag - in einem Hospiz in Wien. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie insbesondere seiner Frau Mia, dem Sohn Georg und Tochter Kitty.
Ein leichter Hauch von 1968 liegt seit wenigen Wochen in der Pariser Luft, denn wie bei den damaligen Massendemonstrationen, gehen auch heute Lehrer, Studenten und vor allem auch Schüler auf die Straße. Seit Beginn dieses Jahres stehen manche Schulgebäude tageweise völlig leer. Doch warum diese Massendemonstrationen und diese Solidarität zwischen Lehrern und Schülern?
Beim Volksstimmefest 2007 auf der Jesuitenwiese im Prater war der Auftritt von Dradiwaberl der unbestrittene Höhepunkt des Festes. Nun kommt der Film "Weltrevolution" in die Kinos, der die Geschichte von Stefan Weber und seiner Band erzählt."Der Film ist auch ein Stück Zeitgeschichte", so Produzent und Regisseur Klaus Hundsbichler auf der Website zum Film, "da immer wieder Bezug auf politische und kulturelle Ereignisse der letzten fünfzig Jahre genommen wird. Ein ganz normaler Tag im Leben Stefan Webers dient dabei als Rahmenhandlung." Das klingt harmlos. Naturgemäß kann der Alltag eines Revolutionärs aber nicht mit kleinbürgerlichen Maßstäben gemessen werden: dieser Film ist eine wüste Collage aus authentischen Dokumenten, historischen Einschüben und skurril-comichaften Spielszenen. "Weltrevolution" – ein Machwerk im besten Sinn. Und damit ein Muss für jeden Drahdiwaberl-Fan.
Der Film ist derzeit im Gartenbaukino und im Apollo-Kino zu sehen.
Leider ist es so, dass es in letzter Zeit in vielen Schulen in Österreich verstärkt zu Werbeaktionen kommt. Beispielsweise werden freie Wände in Schulen oftmals als Werbeflächen von der Schulleitung an Firmen verkauft. Dies führt dazu, dass die Schule kein Ort der Information, in Hinsicht auf die Allgemeinbildung, mehr ist, sondern zu einer Werbefläche für Jugendliche degradiert wird. Infos zu Parteigruppen in Wien
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