GR-Wahl: "Keine halben Sachen"
- Monday, 5. September 2005 @ 10:41
Auf einer Pressekonferenz am Volksstimmefest 2005 präsentieren Melina Klaus, die Spitzenkandidatin der KPÖ-Wien zur Gemeinderatswahl, und der Grazer KPÖ-Stadtrat Ernest Kaltenegger einem interessierten Publikum die Anliegen der KPÖ im Wahlkampf.

Melina Klaus und Ernest Kaltenegger über die Anliegen der KPÖ bei den bevorstehenden Wahlen in Wien und der Steiermark
Stiefsohn (KPÖ): Ekkamp stellt unter Beweis, dass SPÖ-Wien Geldsäcke nicht in die Pflicht nehmen will.
SPÖ-Ekkamp wirft KPÖ vor, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Im Brustton der Überzeugung erklärt der SPÖ-Mandatar "Wien ist die Antithese zur neoliberal agierenden schwarzblauorangen Bundesregierung".
Stiefsohn (KPÖ): SPÖ-Gemeinderat Ekkamp soll WählerInnen und Journalisten nicht für blöd verkaufen. Wien ist auch Opfer einer SPÖ-Politik, die dem neoliberalen Standortwahnsinn nichts entgegensetzt.
SPÖ-Gemeinderat Ekkamp sieht einen kuriosen Schulterschluss der Wiener KPÖ mit neoliberaler Bundesregierung.
Heftige Kritik übt Waltraud Stiefsohn, Sprecherin der KPÖ-Wien, an der Politik der Wiener SPÖ: "Die Fakten zeigen, dass die soziale Lage in der Stadt sich nicht von jener im übrigen Österreich unterscheidet, dass Häupl und sein Team keine Alternative zur Politik der schwarz-blau-orangen Bundesregierung realisieren wollen oder können." 








