FPÖ & BZÖ als Verteidiger der Privilegien der Reichen
- Tuesday, 24. March 2009 @ 09:40
Nachdem schon der FP-Europaabgeordnete Mölzer einen Beweis der Bankenhörikeit der FP geliefert hatte, stoßen nun FP und BZÖ nach: Österreich solle die Steuervermeidungsstrategien der Reichen und Superreichen weiterhin fördern. Nicht anders ist die Haltung der beiden Rechtsparteien, wovon sich die eine als die "soziale Heimatpartei" anbietet, zum sogenannten Bankgeheimnis zu verstehen. Das Bankgeheimnis hat weder mit "sozial" noch mit "Heimat" zu tun. Im Gegenteil. Es dient in erster Linie in- und ausländischen Geldsäcken, die damit Steuern umgehen, die dann für soziale Zwecke fehlen. Sozial wäre es, die Kest für kleine Sparer zu senken oder ganz abzuschaffen und die Zinserträge für die Millionäre mit dem Einkommensteuersätzen zu besteuern. Eben das könnte die Abschaffung des Bankgeheimnisses ermöglichen. Die ArbeitnehmerInnen unseres Landes haben sowieso gläserne Taschen. Ihnen und den PensionistInnen wird die Lohnsteuer sofort vom Gehalt bzw. von der Pension und die Mehrwertsteuer beim Einkauf abgezogen. Dies wollen aber die FP- und BZÖ-Abgeordneten, die an den Politikerprivilegien mitnaschen, nicht wissen.

Interview mit dem Wiener GLB-Spitzenkandidaten Robert Hobek in "Die Arbeit" (Nr. 1/2009)
Arbeit: Du bist GLB-Spitzenkandidat
bei der AK-Wahl in Wien.
Warum kandidierst Du?



„Die Leute wählen den Herrn Hobek, weil er ehrlich für sie arbeitet“, meint FSG Postgewerkschaftschef Gerhard Fritz im Wirtschaftsmagazin "Trend".
Die jüngsten Berichte über die geplante Schließung von rund 300 Postämtern beweisen, so Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post und Spitzenkandidat des GLB-Wien bei der AK-Wahl 2009, welch Schmäh-Aktion der Postgipfel vom November 2008 war.
Eigentlich könnten die Arbeiterkammern viel bewegen - das Gesetz sichert Mitsprachemöglichkeiten bei Gesetzesinitiativen zu und in Zusammenarbeit mit dem ÖGB gibt es auch große Möglichkeiten für eine konsequente Interessenvertretung der Lohnabhängigen und der Arbeitslosen. Passiert ist aber in den letzten Jahren wenig, meint Robert Hobek, Spitzenkandidat des GLB bei der Arbeiterkammerwahl 2009 in Wien. 








