Es gibt sie wieder!
- Monday, 24. August 2020 @ 12:58
Unsere Zeitung den KAKTUS und als Draufgabe unser KAKTUSFESTNachdem unsere Zeitung, der seit dem Jahr 1987 mehrmals im Jahr erscheinende KAKTUS, im Frühjahr Corona bedingt nicht erschienen ist, kommt unsere aktuelle Ausgabe rechtzeitig vor den Wiener Wahlen am 11.Oktober 2020 heraus. Unsere KAKTUS – Gratisabonnentin erhalten sie wie gewohnt gratis mit der Post zugestellt. Darüber hinaus wird unsere Zeitung auch in ausgesuchten Teilen des Bezirkes von Kaktusaktivist*innen von Tür zu Tür ausgetragen und auf belebten Verkehrsknotenpunkten verteilt.
Neben unseren bisherigen KAKTUS-Leser*innen schon namentlich bekannten redaktionellen Mitarbeiter*innen Bernhard Gaishofer, Hilde Grammel, Karl Gugler,Georg Högelsberger und Margarete Lazar aus der KPÖ und ihrem KAKTUS-Umfeld, haben sich diesmal auch die LINKS-Aktivistinnen, Ute Glentzer , Carina Karner, Karoline Themeßl-Huber und Anna Svec in die Autor*innenliste eingetragen.
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“Jede*r Fünfte in Wien ist armutsgefährdet. Armut ist einfach ein elender Zustand. Sie ist entwürdigend und gesundheitsgefährdend, letztlich sogar tödlich. In manchen Bezirken sterben die Menschen im Schnitt um acht Jahre früher als in anderen.

Laut Bericht der Wiener Zeitung kostet das Projekt "Gürtelfrische West" zusätzlich zu den kolportierten Projektkosten von 150.000 Euro mindestens weitere 110.000 Euro für verkehrstechnische Maßnahmen wie Sperren, Ampelsteuerungen.
"Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün, um eine gerechtere Stadt zu werden."
Es war - wie erwartet, befürchtet, prognostiziert - ein Kraftakt, denn in einem komplizierten Procedere 3.000 amtlich zu beglaubigende Unterstützungserklärungen aufzubringen, ist nicht einfach. Dass es gelungen ist, war guter Vorbereitung und Planung geschuldet, dem unermüdlichem Einsatz vieler Aktivisten und Aktivistinnen (auch und insbesondere aus den Reihen von LINKS) und natürlich der Tatsache, dass viele, viele Menschen sich eine Kandidatur links von SPÖ und Grünen am Stimmzettel wünschen.
Grußadresse von Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, an die OrganisatorInnen der Hiroshima-Gedenk-Aktivitäten in Wien* 








