KPÖ kritisiert Erhöhung des Spitalskostenbeitrags in Wien
- Tuesday, 24. May 2005 @ 10:13
finanzierbar) sollen davon ablenken, dass es um eine ganz andere Sache, nämlich um die Privatisierung des Gesundheitswesens, geht. Den
öffentlichen Krankenhäusern wird das Budget drastisch gekürzt, während gleichzeitig die Aktionäre der Pharmakonzerne und jener
Firmen, die medizinische Produkte aller Art herstellen (angefangen beim einfachen Pflaster bis hin zum Kernspintomographen u.ä.), dem
Slogan `Gier ist geil´ huldigen können."
Todter weiters: "Die mit absoluter Macht in Wien regierende SPÖ spricht zwar viel von sozialer Gerechtigkeit. Sobald es jedoch um konkrete Entscheidungen geht, ist zwischen Schüssel, Gorbach und Häupl keine wirkliche Differenz erkennbar, wie auch die Erhöhung des
Spitalskostenbeitrags zeigt."



