Thursday, 2. July 2009 @ 21:40
Wie bei M. C. Eschers berühmtem Bild der sich selbst zeichnenden Hand schreibt sich dieser Text wie von selbst, fällt sich aber auch ständig ins Wort und treibt so sein lustvolles Sprachspiel auf die Spitze: Findet seine Fortsetzung in den Unterbrechungen, die Unterbrechungen wiederum gehen bruchlos im Textganzen auf.
Peter Clar: Nehmen Sie mich beim Wort
Sonderzahl
ISBN 978-3-85449-310-5
128 Seiten