Auf ehemals besten Ländereien werden in Uruguay Eukalyptusplantagen angelegt zur Produktion von Zellulose für den Papierverbrauch der „Ersten” Welt. Der Boden wird dadurch übersäuert und ausgetrocknet, die Wasserreserven vernichtet, die Biodiversität bedroht — die Folge ist eine schwere Ernährungskrise. Über das Wirken der internationalen Konzerne berichtet GRACIELA SALSAMENDI am Beispiel der finnischen Zellulosefabrik Botnia.
Der Beitrag ist der SOZ vom Oktober 2008 entnommen - hier der gesamte Artikel[*1]