Tuesday, 25. April 2006 @ 16:38
Dazu Iraschko: "Rassistische und auch sexistische Schmierereien sind unter allen Umständen und überall zu entfernen. Es handelt sich dabei um eine politische Aufgabe und es bedarf dazu eines politischen Willens. Ob nun die Kosten über die Mietzinsreserve oder aus öffentlichen Budgets beglichen werden, hat zweitrangig zu sein."
Iraschko betont ausserdem: "Es geht dabei ja nicht nur um Häuserflächen sondern meist auch um öffentliche Flächen und vor allem um öffentliche Verkehrsmittel. Ausserdem können private HauseigentümerInnen auch über entsprechende Verordnungen - z.B. im Rahmen der Bauordnungen - dazu angehalten werden, demokratische Verantwortung zu übernehmen."
Die KPÖ stellt sich daher voll hinter die Forderungen der involvierten NGOs und fordert darüber hinaus ein öffentliches Meldesystem, um solche Schmierereien möglichst schnell entfernen zu können.